The Trio Sōra is a very fine ensemble indeed. Their understanding of the composition, their listening of each-other, their sensitive and lively music-making — all these have given me joy and pleasure”, sagt Sir András Schiff.

Das Trio Sōra setzt sich heutzutage als ein Ensemble von, für seine Generation, seltener künstlerischer Identität durch.

Durch ihre Interpretationen, die gleichsam subtil und erfinderisch sind und die von dem Kulturerbe der drei Mitglieder  des Trios geprägt sind, bieten diese drei leidenschaftlichen Musikerinnen ein einzigartiges, kräftiges und empfindsames  Kammermusikspiel.

Als Gäste großer internationaler Bühnen – wie zum Beispiel des Wigmore Hall und des Southbank Centre in London, der Philharmonie von Paris, des Auditorium du Louvre, der Oper von Lille und der Oper von Toulon, oder renommierter Festivals wie La Folle Journée in Nantes, des Festival International d’Art Lyrique in Aix-en-Provence sowie des Verbier Festivals – unterscheidet sich das Trio Sōra durch seine Neugier und seine hohen Ansprüche.

Das Trio Sōra ist Preisträger diverser internationaler Wettbewerbe sowohl in Frankreich als auch im Ausland und hat kürzlich den Parkhouse Award in London gewonnen. Es wurde auch als HSBC-Preisträger 2017 und Spezialpreis der Verbier Festival Academy 2018 ernannt. Die drei jungen Frauen begeistern und erreichen ein immer breiteres Publikum.

Darauf bedacht, sich kontinuierlich zu perfektionieren, arbeitet das Trio Sōra mit berühmten Meistern wie Mathieu Herzog, Menahem Pressler, das Quatuor Danel, das Quatuor Ebene und das Quatuor Artemis.

Das Trio Sōra dankt für ihre Unterstützung der Stiftung Safran pour la Musique, der Stiftung Meyer, der Stiftung Baillet-Latour der Queen Elisabeth Music Chapel, der Günther Caspar-Stiftung und der ADAMI. 

Clémence de Forceville spielt eine Geige von Giovanni Battista Guadagnini von 1777 und Angèle Legasa ein Cello von Giulio Cesare Gigli  von 1767. Diese Instrumente wurden freundlicherweise von der Boubo-Music Stiftung geliehen.